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Für jedwede An- als auch Aufregungen bin ich mir nicht zu schade:

EMAIL: benjamin@rischer.com
 
 


Einige KETTENSÄTZE zu mir:

geboren sechsundsiebzig textarbeiter wortauswerfer und vernetzer und für die geldmaschinen auch VMSler auch früher ein wenig fallschirmspringer jetzt nicht mehr denn geld ist mir enger um den hals geworden und ausserdem plötzlich angstblokade bekommen eben auch mensch und nun glücklicher miterzeuger eines menschen (am 4.4.2002 - was für ein datum - kletterte unsere lovis in die welt und in unsere herzen und natürlich zuhause )//JETZT also Vater - sehr warm - // umgebungsungebrochen stössel ich dort noch textfeld um textfeld in den wortwust der weltschau in guter umgebung ausgezogen den freifall zu lernen im kopftraum hauptsächlich verankert im schadschlag der resthalden sprache stets im phantastischen urfeld der gegenstandpunkte ebenso entwurzelt im unfassbaren sprachpflug der tobt durch die welt als bundgetier schliesslich aus der erfassung einiger wege durchs wortlabyrinth in graphischer dichtung austellungen und lesungen überstanden und aufgeklettert zum münchnerisch handgereichten beurkundeten und offiziellen literaturstipendiaten dort dann kurz eingesogen ins trichterwerk des literarischen gebrüder im geiste feind durch konkurenz triebwerks getränke geschlürft mit selbstgewissen möchtegerneliten und gänzlich im kokongefühl trieb ich mein standbein woanders hin schrieb mehr für michwelt als aussenraum arbeitete ordentlich regelmässig an unsprachlichen oberflächen wo ich den aussatz der aufstrebenden computer wie mediengesellschaft zugleich belauschen und sichten konnte mit abscheu im schaukampf und schundgeflimmer weiss nun besser schon warum dagegen als mit vierzehn jahren  jung womöglich wild mit hass ins getümmel gestürzt so entwuchte ich mich so gut wie möglich dem geisterwerk der vernunft und gesetzten einsicht so unvollkommen und anzweifelbar doch die touren durchs fremdland auf jeder meiner fronten auch sein mag...
 
 
nun bleibt einem wie mir durch die zeit mit dem alten landcruiser (hj60) ein wenig durch die welt zu fahren wieder den ansatz zu ergreifen mich hier und da in letzter zeit doch zu bewerben sprangen die verwilderten texte mir wieder in den bauch und verstummten allen zweifel einer unsinnig zivilisierten literaturmaschine nur entfernung entgegenzubringen so verliere ich mich wieder in den standpunkt doch ein wenig herauszufallen und den ein oder anderen untext an die "kleine welt" zu geben stehts geankert am rande des geldmangels und der eigenen mangelhaften managementfähigkeit bleibt mir keineswegs der gedanke einmal einen "knaller" zu landen und so fress ich's nebenbei ist mir das auch zu übel im traum bleibe also bei einer selbstverfolgung an der zungenstätte einer zunehmend irrplumpen kriegswerkwelt am rand zu stehen im rostig gewordenen zuckertrackt klarer mitteleuropäischer verhältnisse auch weiterhin front vorwärts genossen oder vertrackt doch so ähnlich....